ABOUT

Andrea Braun (*1994) ist eine Trompeterin aus der Schweiz und ist im Zürcher Oberland in Hinwil aufgewachsen.

Im September 2013 begann sie ihr Trompetenstudium an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Laurent Tinguely, welches sie 2016 erfolgreich mit einem Bachelor of Arts in Music abschloss. Anschließend vertiefte sie ihre Studien an der Royal Academy of Music in Aarhus bei Prof. Kristian Steenstrup, wo sie 2018 mit einem Master of Music in Performance mit Auszeichnung abschloss. Seit Oktober 2018 studiert sie bei Prof. Klaus Schuhwerk an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main im Master of Music, Instrumentalpädagogik.

Weitere wichtige Impulse erhielt sie durch Unterricht mit Stefan Ruf, diverse Meisterkurse, Dirigierunterricht bei Marc Kissóczy sowie auf der Barocktrompete durch Hannes Rux-Brachtendorf. 

Sie war lange Mitglied im Nationalen Jugendblasorchester der Schweiz, der Nationalen Jugendbrassband sowie dem Jugendsinfonieorchester Aargau. 2017 spielte sie im European Union Youth Wind Orchestra, sowie im Moritzburg Festival Orchester. 2018 spielte sie als Solotrompeterin in der Internationalen Jungen Orchesterakademie des Bayreuther Osterfestivals, sowie der Nordischen Orchesterakademie in Helsingborg. Im Sommer 2019 erhielt sie ein Stipendium, um während zwei Monaten am Aspen Music Festival and School teilzunehmen. Während der Spielzeit 2019/2020 spielte sie als Praktikantin im Philharmonischen Orchester des Stadttheaters in Giessen. Ebenfalls hat sie schon als Aushilfe gespielt beim Staatstheater in Darmstadt, sowie an der Oper Frankfurt. 

Andrea Braun ist auch als Instrumentalpädagogin tätig. Basierend auf ihrer intensiven Auseinandersetzung mit dem Unterrichtskonzept "Song and Wind" nach Arnold Jacobs ist sie bemüht, diese Philosophie in ihrer eigenen Unterrichtstätigkeit weiterzugeben.

Sie unterrichtet zurzeit als Vertretungslehrperson Trompete an der Musikschule Frankfurt. 

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"...entlockt ihrer Trompete sanfte, melancholische Töne und zeigt mit ihrem meisterhaften Spiel eindrücklich, wie ein Blechblasinstrument klassische Musik bereichern kann."

- Bote vom Untersee und Rhein, 03.12.2019