ABOUT

Andrea Braun (*1994) ist in Hinwil im Zürcher Oberland aufgewachsen..

Sie begann ihr Trompetenstudium an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Laurent Tinguely, welches sie 2016 erfolgreich mit einem Bachelor of Arts in Music abschloss. Anschließend folgte ein Masterstudium an der Royal Academy of Music in Aarhus bei Prof. Kristian Steenstrup. Von 2018 bis 2022 studierte sie bei Prof. Klaus Schuhwerk an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main im Master Instrumentalpädagogik, welchen sie mit Auszeichnung abschloss.

Weitere wichtige Impulse erhielt sie durch Unterricht bei Stefan Ruf, diverse Meisterkurse sowie Unterricht auf der Barocktrompete bei Hans Martin Rux-Brachtendorf, bei welchem sie aktuell im Master Historische Interpretationspraxis an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main weiterstudiert.

Sie war lange Mitglied im Nationalen Jugendblasorchester der Schweiz, der Nationalen Jugendbrassband sowie dem Jugendsinfonieorchester Aargau. 2017 spielte sie im European Union Youth Wind Orchestra, sowie im Moritzburg Festival Orchester. 2018 spielte sie als Solotrompeterin in der Internationalen Jungen Orchesterakademie des Bayreuther Osterfestivals, sowie der Nordischen Orchesterakademie in Helsingborg. Im Sommer 2019 erhielt sie ein Stipendium, um während zwei Monaten am Aspen Music Festival and School teilzunehmen. Während der Spielzeit 2019/2020 spielte sie als Praktikantin im Philharmonischen Orchester des Stadttheaters in Giessen. Ebenfalls hat sie schon als Aushilfe gespielt beim Staatstheater in Darmstadt und Wiesbaden sowie an der Oper Frankfurt. 

Andrea Braun ist auch als Instrumentalpädagogin tätig. Basierend auf ihrer intensiven Auseinandersetzung mit dem Unterrichtskonzept "Song and Wind" nach Arnold Jacobs ist sie bemüht, diese Philosophie in ihrer eigenen Unterrichtstätigkeit weiterzugeben.

Sie unterrichtet privat in Frankfurt am Main sowie an der Zürich International School in Wädenswil.

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"...entlockt ihrer Trompete sanfte, melancholische Töne und zeigt mit ihrem meisterhaften Spiel eindrücklich, wie ein Blechblasinstrument klassische Musik bereichern kann."

- Bote vom Untersee und Rhein, 03.12.2019